Wegen „drohendem Frieden“ in der Ukraine: 

Satirische Performance am 22.2.25:

Aachen, Geldbrunnen, ab 13 Uhr

„Kanonen statt Butter!“

Jetzt mit neuer Rezeptur

Mit dem neuen Talkshow-Format „4 Teilnehmer – eine Meinung“ und dem Sketch „Die Russen warn’s!“

die USA haben die Pläne der EU-NATO-Staaten durchkreuzt:  Der geplante Siegfrieden mit „Ruinierung“ Russlands (Baerbock) ist Makulatur, das Kriegsende in der Ukraine „droht“.Statt erleichtert zu sein, dass das vieltausendfache Sterben im Ukrainekrieg ein Ende nimmt, wird beklagt, dass die Verhandlungen ohne von der Leyen, Scholz, Macron etc. stattfinden. 

Wer aus der Friedensbewegung Verhandlungen gefordert hatte, wurde als Kapitulant und Lumpenpazifist verunglimpft. Wer die Hochrüstung und das Verheizen ukrainischer junger Männer für den „Siegfrieden“ der Ukraine forderte, galt als hochmoralisch, wer für Friedenslogik und Diplomatie eintrat, galt als Putinknecht und unmoralisch.

Empört reagieren die EU-Führer, dass die Ukraine laut Trump die russisch-sprachigen Gebiete abtreten soll und auf eine NATO-Mitgliedschaft verzichten muss, obwohl schon im Abkommen Minsk II 2015 die Autonomie für die Ostukraine und Neutralität für die Ukraine vorgesehen war, ebenso wie in dem russisch-ukrainischen Vertragsentwurf von 2022, den die NATO aber sabotierte. Seitdem sind wahrscheinlich hunderttausende Ukrainer und Russen getötet oder schwerst verletzt worden.

Die Entscheidung der Trump-Regierung, dass die USA nach einem Kriegsende NICHT als Garantiemacht der Ukraine zur Verfügung steht, interpretierten die europäischen Führer als Auftrag. Aber statt die Überwachung des künftigen Abkommens einer UNO-Friedenstruppe zu überlassen, diskutiert man über die Stationierung von EU-Truppen in der Ukraine – eine Provokation, die Russland zurückwies.

Und statt froh zu sein, dass man durch das Kriegsende hohe finanzielle Mittel für zivile Projekte wie Infrastruktur, Wohnungsbau, Sozialpolitik etc. zur Verfügung hat, planen die EU-NATO-Staaten eine nie dagewesene Hochrüstung mit 700 Mrd. €. Sofort stieg der Rheinmetall-Akienkurs und der anderer Rüstungsschmieden um bis zu 30 Prozent an.