Protestaktion gegen die Politik der Verelendung und Kriegsvorbereitung

das Antikriegsbündnis Aachen (AKB) und die „Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung“ (Unbelehrbare.de) rufen für kommenden Freitag zu Protestaktionen gegen den massiven Sozialabbau und die Hochrüstung auf.
In einer Art Flashmob werden wir unseren Protest an 5 Orten in die Stadt tragen, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Mit 15 Tafeln zeigen wir bei Zwischenkundgebungen entlang der Straßen auf, für welche Zumutungen, Missstände und die Hochrüstung wir bezahlen bzw. den Kopf hinhalten sollen.
Beginn: Freitag, 12. Juni 2026 um 16 Uhr am Geldbrunnen Ursulinerstr/Ecke Münsterplatz
Girl’s Day: Bundeswehr lockt minderjährige Mädchen in Kasernen, um Sie „kriegstüchtig“ zu machen
Das Antikriegsbündnis Aachen (AKB) und die Satiregruppe „Unbelehrbare für Frieden und Völkerverständigung“ (Unbelehrbare) wiesen heute an der Lützowkaserne in Aachen Passanten und Autofahrer darauf hin, dass Mädchen ab 15 Jahren für das Kriegs- und Tötungshandwerk eingeladen waren.
Auf einem Dutzend Plakaten entlang der Kasernenstraße zeigten wir, wofür die künftigen SoldatInnen den Kopf hinhalten sollen.
Hier der Film:
Die Bundeswehr hatte 50 Mädchen eingeladen, 13 Plätze blieben frei!
Auf zum nächsten Schulstreik am 8. Mai um 11 Uhr am Elisenbrunnen in Aachen.








Die Solidarität mit den Menschen in Gaza und im Westjordanland geht auch in Aachen weiter.
Kundgebung und Demonstration gegen den völkerrechtswidrigen Irankrieg der USA und Israels am 13.3.26 17 Uhr Elisenbrunnen
Rede des Antikriegsbündnisses Aachen:
Ich beginne mit einem historischen Zitat:
„Um politisch richtig zu handeln, muss man in jeder Lage nur das Niederträchtigste tun. Der Erfolg rechtfertigt im Nachhinein alles. Er adelt das ursprünglich Böse, bis es als das sittlich wertvolle erscheint“
Das Zitat ist von Napoleon und es sind Trump und Netanyahu, die in diesem Geist handeln:
Denn es war niederträchtig, dass Trump und Netanyahu während laufender Verhandlungen am frühen Morgen des 28.2.26 Bomben und Raketen auf den Iran abfeuern ließen.
Es war niederträchtig, dass mit der 1.Angriffswelle 160 Mädchen, 16 Lehrer und Eltern in der Stadt Minhab ermordet wurden und Trump dann behauptete, es sei der Iran selbst gewesen.
Und es ist auch niederträchtig vom deutschen Kanzler, dass er im Oval Office Trump für diesen hinterhältigen Krieg lobte, Merz ist ein Kriecher und eine Schande für Deutschland.
Wenn iranische Politiker und ihre Familien außergerichtlich ermordet werden, wenn über 20 Boote vor der Küste Venezuelas mit Hunderten Toten zerstört werden – ohne Beweise für Drogenschmuggel, ohne Gerichtsverfahren.Wenn diese Taten von Regierenden und Medien nicht verurteilt, sondern als großartige Geheimdienst-Leistungen auch noch goutiert werden, dann ist die ebenfalls niederträchtig.
Während Norwegen und Spanien den Krieg zu recht als völkerrechtswidrig bezeichnen und Premier Sanchez den US-Basen in Spanien untersagte, darüber Truppen und Waffen in die Golfregion zu transportieren, erklärte Merz, „Völkerrechtliche Einordnungen seien nur von begrenztem Nutzen“ und das „Völkerrecht in der neuen weltpolitischen Gemengelage nicht mehr das Maß aller Dinge“. (SZ 11.3.26)

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Damit macht Merz klar, was er unter der „neuen Machtpolitik Europas“ versteht: Völkerrechtswidrige Kriege führe ja nur Russland! Diese doppelten Standards dürfen wir nicht hinnehmen.
Alle Kriege sind ein zivilisatorischer Bankrott und ein Menschheitsverbrechen!
Trump und Netanyahu begründen den Überfall damit, man wolle der demokratischen Bewegung im Iran helfen. Zynischer geht es nicht. Es sterben Zivilisten in Krankenhäusern und Schulen, in ihren Wohnungen und auf den Straßen im Bombenterror. Trump und Netanyahu wollen den Regime Change.

Wir sagen NEIN zum Krieg, der jetzt schon 3 Mio Binnenflüchtlinge im Iran und 800000in Libanon gefordert hat. Wir fordern von Merz:
„Beenden Sie die Unterstützung dieses verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Krieg!
Sperren sie die größte Militärbasis der USA weltweit, ohne die dieser Krieg gar nicht möglich wäre, nämlich Ramstein!!
In den Medien werden die fehlenden Kriegsziele Israels und der USA beklagt. Dabei liegen sie klar auf der Hand:
Die israelische Regierung will ihrem Ziel Großisrael nach biblischem Vorbild mit Ansprüchen auf Gebieten in Palästina Jordanien, Libanon, Syrien und Irak von Nil bis zum Euphrat näherkommen. Und deshalb will Israel den Iran als die letzte politische Kraft in der Region, die dem entgegensteht und die Palästina jahrzehntelang unterstützt hat, ausschalten.
Die US-Regierung will im Nahen und mittleren Osten auch den Iran zu einem machtlosen Gebilde machen, so wie sie es schon mit dem Irak, mit Libyen und Syrien gemacht haben.
Und sie will mit willfährigen Geschäfts- und Waffenbrüdern wie Israel und den Golfstaaten die Kontrolle ausüben über die Rohstoffversorgung großer Teile der restlichen Welt. Insbesondere will sie dem wirtschaftlichen Rivalen China, gegen den sie jeden Tag mehr an Boden verliert, damit den buchstäblichen Hahn abdrehen. Denn: Wer nicht in der Konkurrenz bestehen kann, agiert dann mit vorgezogener Waffe!!!
Was dieses blinde Um-sich-Schießen der beiden Aggressoren in der Welt angerichtet hat, konnte man in den letzten 2 Wochen eindrucksvoll sehen: leerende Energiespeicher, Preisexplosionen an den Tankstellen, purzelnde Aktienkurse und gestrandete Urlauber. Merz reagiert hilflos und sagt, er wolle „keinen endlosen Krieg“ – aber nicht wegen der vielen Kriegsopfer, sondern wegen seiner Sorge vor steigenden Preisen und den Flüchtenden, die er nicht aufnehmen will.
Die Worte von Kanzler Merz, dass er „grundlegende Interessen“ Deutschlands „notfalls mit militärischer Gewalt durchsetzen“ will, sollten wir allerdings in einem Land mit den vierthöchsten Militärausgaben der Welt sehr ernst nehmen.
Vor allem die jungen Männer, die jetzt gemustert werden, sollten aufhorchen und den Kriegsdienst verweigern.
Wir sind solidarisch mit den Menschen im Iran und Libanon, die Schreckliches durchmachen.
Der Krieg muss aufhören und Deutschland muss dies von den USA und Israel einfordern.
Der US-Stützpunkt Ramstein darf nicht länger als Kriegsdrehscheibe für den völkerrechtswidrigen Irankrieg der USA genutzt werden, er muss geschlossen werden.
Keine deutsche Unterstützung für den Krieg gegen den Iran! US-Kriegsdrehscheibe Ramstein schließen
Protestkundgebung und Demonstration am Freitag, 13.3.26 um 17 Uhr am Elisenbrunnen, Aachen
Gemeinsam mit Israel bombardieren die USA seit dem 28.3.26 den Iran – das ist ohne Zweifel ein völkerrechtswidrig er Krieg. Kein Thema für Trump, erklärte er doch am 16.1.25 in einem New York Times-Interview: „Das Völkerrecht brauche ich nicht – nur meine eigene Moral“.
Deutschland als Kriegspartei
Kanzler Merz weigert sich, die USA und Israel zu kritisieren, man „werde sie nicht belehren“. Regierungssprecher Cornelius will den Krieg nicht als völkerrechtswidrig erklären.
Während Spanien den USA keine Transport-Flüge mehr für den Krieg gegen den Iran erlaubt, stellt Deutschland mit Ramstein die zentrale Drehscheibe für den Krieg zur Verfügung. „Im Minutentakt“ (so das Portal austrianwings.info) landeten und starteten hier US- Transportmaschinen vom Typ Boeing C-17 Globemaster III und Lockheed C-130 Hercules. US-Drohnen werden aus den USA via Glasfaser und Ramstein gesteuert. Deutschland ist damit nicht nur rhetorisch sondern auch praktisch Kriegspartei.
Den Krieg gegen den Iran rechtfertigen Trump, Netanyahu und Merz mit der Bedohung Israels und der Unterdrückung der Menschen durch die iranische Führung. Ja, immer wieder protestieren im Iran die Menschen gegen die wirtschaftliche Verelendung, die Verfolgung, Inhaftierung und Hinrichtung oppositioneller Kräfte der iranischen Führung, die die Proteste blutig niederschlagen lässt mit tausenden Opfern.
Also Krieg aus humanitären Gründen?!
800 Opfer gab es durch den Israel/US-Überfall im Iran bereits in den ersten drei Tagen, darunter 160 Mädchen alleine in einer Elementar-Schule. Diese Zahlen sprechen für sich! Und die Zahl der Toten wird weiter steigen, das hat Trump schon angekündigt, denn der Hauptschlag werde noch erfolgen.
Doppelte Standards
Als Israel in Gaza 70 000 Menschen tötete und hunderttausende Menschen schwer verletzt wurden, weigerte sich Merz, Israel wegen des Genozids zu kritisieren, geschweige denn, Sanktionen zu verhängen. Den Haftbefehl des Internationalen Gerichtshof gegen Natanyahu werde er nicht vollstrecken, wenn sein „strategischer Partner“ nach Deutschland komme.
Merz: „Grundlegende Interessen notfalls mit militärischer Gewalt durchsetzen“
das sagte Merz in seiner Pressekonferenz am 1.März 2026. Begründung: „Verurteilungen des Iran und Sanktionen hätten jahrzehntelang wenig bewirkt“. Das allerdings stimmt nicht, den neben der wirtschaftlichen Unfähigkeit und Kleptokratie der iranischen Führung haben die jahrzehntelangen Sanktionen des Westens gegen den Iran massiv zur miserablen wirtschaftlichen Lage der Menschen beigetragen und zu Aufständen geführt.
„Wirtschaftssanktionen der USA oder der EU führten weltweit zwischen 1971 und 2021 jährlich zu 564.258 Todesfällen – mehr als die jährliche Zahl der Kriegsopfer (106.000 Todesfälle)“ (Quelle: Medizinische Fachzeitschrift THE LANCET August 2025).

Aushebung der Gräber für die 167 Mädchen, 26 Lehrer und 4 Elternteile, die beim Angriff im Süden des Landes durch Beschuss der USA/Israels in der Stadt Minab getötet wurden.
Die Logik von Merz
geht so und macht Angst: Wenn Sanktionen nicht helfen, einen widerspenstigen Staat wie Iran zu besiegen, dann müssen wir Krieg führen. Ist das die neue Staatsraison? Statt Völkerrecht Gewaltpolitik, also Krieg als Mittel zur Durchsetzung geopolitischer Ambitionen! Die Mehrheit der US-Bevölkerung ist gegen die Trumpsche Kriegspolitik, auch in Deutschland wird der Krieg mehrheitlich abgelehnt.
Krieg als Mittel der Geopolitik
Aber Medien von SPIEGEL über TAGESSCHAU bis zu BILD und die Bundesregierung rechtfertigen Krieg als Mittel der Geopolitik. Der Iran stört, weil er sich für die Interessen der Palästinenser einsetzt, weil er Russland mit Waffen versorgt und Öl an China liefert.
Da kommt die brutale Innenpolitik gerade recht. Ebenso die Bedrohungslüge Israels, der Iran würde an einer Atombombe arbeiten. Obwohl Trump noch vor Monaten behauptete, die US-Bombarde-ments hätten alle Atomanlagen Irans zerstört, muss die Bombenbedrohung-Lüge wieder als Kriegsgrund herhalten. Der Regime-Change muss her und zigtausende Bombenopfer sind da nur Kollateral-Schäden. Ländern wie Irak, Syrien, Afghanistan und Libyen hat die Regime-Change-Politik des Westens Millionen Tote, die Verwüstung des Landes und elende Lebensverhältnisse bis zum heutigen Tag gebracht.
Wir fordern:
- US-Kriegsdrehscheibe Ramstein schließen – Keine deutsche Kriegsunterstützung
- den sofortigen Stopp des Krieges gegen den Iran.
- ein Ende der deutschen Unterstützung für die militärischen Angriffe und den Wirtschaftskrieg gegen das Land.
- Stopp aller Waffenlieferungen an Israel und Ablehnung der Nutzung der US-Stützpunkte auf deutschem Boden für den Krieg gegen den Iran wie Ramstein.
- eine klare Verurteilung der völkerrechtswidrigen Aggression durch die deutsche Bundesregierung.
- Einsatz für einen Waffenstillstand und faire Friedensverhandlungen mit dem Iran.
- NEIN zum Krieg! Krieg ist die schlimmste Menschenrechtsverletzung!
Wir sind auf der Seite der Iraner:innen, die für eine demokratische Republik in ihrem Land kämpfen
Schulstreik in Aachen 5.3.2026
300 Schüler und Schülerinnen beteiligten sich ab 11 Uhr an der Schulstreikaktion. Wir vom Antikriegsbündnis Aachen unterstützten sie mit einer Plakataktion. Auf einem Dutzend großformatiger Plakate wurde dargestellt, wofür die „Kriegstüchtigen“ den Kopf hinhalten sollen: Auf jeden Fall nicht für die eigenen Interessen!!







Kanzler unterkomplex
Rede des AKB auf der Solidaritätskundgebung für Venezuela und Präsident Madura am 6.1.2026 in Aachen
100 Tote, darunter 32 kubanische Offiziere und massive Zerstörungen durch Bombardements hat der militärische Angriff der USA auf Venezuela gekostet.
120 Menschen in Booten haben die USA zu Tode gebombt – fast die ganze Welt hat dies als verbrecherischen Völkerrechtsbruch verurteilt.

Nicht so Berlin und Brüssel:
Kein Wort der Verurteilung des Kidnappings und der illegalen Bombardements,
sondern Phrasen wie „Die rechtliche Einordnung ist komplex“, so Wadephul, Merz und die EU-Sprecherin.

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Warum die Weigerung von Merz, die USA zu kritisieren?
Die deutschen Regierungen stecken zunehmend in einem Dilemma. Jahrzehntelang wiegte man sich in der Überheblichkeit, man sei ein wichtiger und geschätzter und gleichberechtigter Partner der USA. Man profitierte von NATO und Osterweiterung, hatte den Rücken frei für die Heimholung der DDR und positionierte sich zunehmend mit dem Anspruch, man sei berufen zu machtpolitischem Eingreifen ins Weltgeschehen. Gegenüber den USA ein permanentes Wechselspiel zwischen Unterwerfung, Kooperation und Konkurrenz.
Doch es sind neue und mächtige Akteure aufgetreten, die die Herrschaft des „Wertewestens“ in Frage stellen. Hier sind die in BRICS zusammengeschlossenen Länder zu nennen. So ist China Haupthandelspartner und -Investor in Lateinamerika.
Die USA sehen darin eine Bedrohung ihrer uneingeschränkten Macht und reagieren mit Verzicht auf Diplomatie, mit Sanktionen und Zöllen, mit Einsatz militärischer Gewalt.

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Der Angriff auf Venezuela ist das Zeigen der Folterinstrumente in Richtung Kuba, Iran und anderer „Schurkenstaaten“ und eine Warnung an alle Länder, die dem Machtbereich des US-Imperiums entkommen wollen.
Die jetzige Reaktion von Friedrich Merz spiegelt dieses Dilemma wider. Aufbegehren? Dezent besorgt sein? Oder doch besser kuschen?
Deutschland sieht sich im imperialistischen Gerangel um Einfluss auf den Weltmärkten zunehmend in eine schwierige Lage gebracht. Dem „Exportweltmeister“ wurde ein zentraler ökonomischer Faktor, das billige russische Gas, weggesprengt. Der brüderliche Freund jenseits des Atlantiks fordert mehr und mehr Geld und Einsatz für Aufrüstung und mischt unverhohlen auf als die Großmacht, der man sich zu unterwerfen habe.
Wird das unsere Politiker zur Einsicht bringen und werden sie einen Weg der Diplomatie hin zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker einschlagen?
Davon können wir nicht ausgehen. Sie wollen und müssen mit dabei sein im Weltgeschehen. Unter kapitalistischen Bedingungen bedeutet das Kampf, Kampf um Einflussgebiete, um Rohstoffe und Absatzmärkte weltweit. Krieg ist ein gigantisches Geschäft.
Ich wage eine Prognose: Ein bisschen werden die Herren und Damen in der Regierung noch brauchen, um sich zu sortieren. Den ersten Schritt hat Merz vorgegeben: Erstmal Trump nicht auf die Füße treten. Die deutsche Exportwirtschaft hat unter den Sanktionen gelitten und hat Angst, dass eine Kritik des Kanzlers alles nur noch schlimmer für sie macht, neue Zölle, neue Sanktionen.
Aber schon beginnt man die neue Situation zur eigenen Stärkung auszu-nutzen.Wir werden zunehmend zu hören bekommen, welche Verantwortung Europa und vor allem Deutschland für die Welt haben.
Dann wird kolportiert werden, dass Deutschland und Europa jetzt zunehmend auf sich alleine gestellt seien. Schon 2022 hat Klingbeil gefordert: Deutschland muss Führungsmacht werden, auch militärisch. GRÜNEN-Chef Banaszak fordert in der TAZ vom 6.1.26 „Es brauche jetzt „europäische Souveränität, europäische Resilienz, europäische Stärke“. Dazu gehöre auch mehr Verteidigungsfähigkeit.“
All das bedeutet die Herrschaft des Militarismus: Unsummen für die Rüstung, Angriffe auf die politischen Rechte und soziale Errungenschaften und Arbeitnehmerrechte, kritiklose Medien, Einfordern von Leben und Gesundheit unserer Jugend. Kriegstüchtigkeitsverblödung ohnegleichen.
Hände weg von Venezuela!
Gegen Kriegstreiberei und Militarismus!
Für Frieden und Völkerverständigung!
Hoch die internationale Solidarität!
Auftritt der Unbelehrbaren – Mission vor Victory ermahnt die Friedenschwurbler in Krefeld
Die Consultants des BundeswehrberatungsTEAMS „MISSION FOR VICTORY nutzte die Gelegenheit auf der Gedenkfeier „Vom Krefelder Appell zum Berliner Appell“ am 25.10.25 in Krefeld, um den zahlreichen Wehrdienstverweigerern, meist um die 70, eine nützliche Perspektive als „Kriegstüchtige“ aufzuzeigen.
Aktiv waren:
Mike Windsor – Senior Advisor Youth Brainwash
Mission for Victory – Military Consulting Inc.
Carl McMillan – Senior Advisor Strategic Propaganda
Mission for Victory – Military Consulting Inc.
Tim Southgate – Senior Advisor Foreign Areas
Mission for Victory – Military Consulting Inc.
Vito Palermo – Senior Advisor Gender Issues
Mission for Victory – Military Consulting Inc
Tatsachen über die Politik Venezuelas zugunsten der Bevölkerung
Nicolás Maduro, von der ganzen westlichen Welt verteufelt, weil er sich dem Prinzip der USA, Oel, Erdgas und andere Bodenschätze weltweit unter die eigene Kontrolle zu bringen, widersetzt und dafür gesorgt hat, dass das große Geld in Venezuela bleibt und vor allem auch den Armen zugute kommt. Zurzeit erlaubt sich Donald Trump unter dem erkennbaren Vorwand des Kampfes gegen den internationalen Drogenhandel venezolanische Schiffe in internationalen Gewässern abzuschießen – mit Todesopfern. Und er droht mit weiteren militärischen Maßnahmen mit dem Ziel eines „Regime Change“ in Caracas. Mit welchem Recht? Typisch US-amerikanische Außenpolitik! (cm)
Das Antikriegsbündnis Aachen empfiehlt den Artikel aus „GlobalBridge.ch“:


