Wo der „IS“ seine Kämpfer rekrutiert

Die Attentate in Berlin haben deutlich gemacht, dass der „IS“ seine Gotteskrieger besonders leicht aus den Elendsvierteln der europäischen Metropolen rekrutiert. Hier lebt fast die Hälfte der Jugendlichen ohne Perspektive auf eine gute Ausbildung, ohne Hoffnung auf einen Beruf, der ihnen genügend Einkommen auf ein gutes Leben garantiert. Sie werden diskriminiert und als Loser verachtet.

Nun wartet das Schlachtschiff des Springer Verlages „Die Welt“ mit einer Reportage aus Bosnien auf, einem Land, dass nach der Zerschlagung Jugoslawiens durch nationalistischen Furor und NATO-Bomber zerstört und dann sich selbst überlassen wurde. Von deutscher Mitverantwortung für das Elend auf dem  Balkan natürlich keine Spur.

In Bosniens Einöde rekrutiert der IS seine Krieger

 

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